So kreiert Ihr effektiven Content mit Hilfe des A.I.D.A-Prinzips

Das COntent 1*1

Wer schon mal eine Facebook Anzeige geschaltet hat oder sich mit dem Google Algorithmus beschäftigt hat, weiß, dass Relevanz im Netz das "A" und "O" ist. 

 

Wie erzeuge ich Content mit Relevanz?

Regel 1: Relevanz ist immer abhängig von Deiner Zielgruppe!

Regel 2: Schlage immer den Bogen zurück zu Deinem Produkt! – Etwas kann relevant für deine Zielgruppe sein aber in keinem Verhältnis zu Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung stehen.

 

Ich bediene mich heute am A.I.D.A.-Prinzip:

A.I.D.A. steht für attention, interest, desire und action. Also Aufmerksamkeit, Interesse, Begehren und Aktion.

Wichtig dabei ist, dass Ihr diese Reihenfolge genau einhaltet, ansonsten stört Ihr den Handlungsfluss des Lesers/Zuschauers.

 

!!!!!!AUFMERKSAMKEIT!!!!!! Das hier ist gerade schon das einfachste Mittel, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Hebt einen Kernpunkt von der Umgebung ab. Wer sich mit den Gestaltgesetzen bereits beschäftigt hat, weiß was ich meine: Form, Farbe, Abstände etc. können Text herausstechen lassen. Bei Ton kann es z. B. die Lautstärke sein, bei Bild ein Flimmern, eine Bewegung etc.

 

Eine andere Art Aufmerksamkeit zu erlangen ist zum Beispiel eine besonders Kontroverse Überschrift oder eine offene Frage an den Leser.

 

Interest. 

 

Falls ihr an diesem Punkt nicht genau wisst, wer Eure Zielgruppe ist und was sie ausmacht – Findet es unbedingt heraus. Besonders interessant ist es, wenn eine Zielgruppe über ein Alleinstellungsmerkmal verfügt. Zur Zielgruppenfindung könnt ihr hier mehr erfahren.

 

Hier ist die Relevanz von besonders hoher Bedeutung. Erzeugt Inhalte, die gelesen werden wollen. Überlegt euch welchen Mehrwert euer Content für den Leser darstellt. z. B. gebt ihr neue Informationen preis, schenkt Ihr dem Leser einen Lacher oder gibt es hier sogar etwas gratis?

 

Desire. 

 

Grundsätzlich kann man keinen Bedarf kreieren. Entweder es gibt Ihn oder nicht. Trotz alledem hat jeder Mensch Bedürfnisse, die ihm nicht ganz so bewusst sind. Wie in der Maslow'schen Bedürfnispyramide beschrieben gibt es A- B- C- usw. Bedürfnisse. Wir kategorisieren also nach Wichtigkeit. Oft landet so unser Produkt oder unsere Leistung ziemlich weit unten und wird unter "nicht wichtig genug" abgehakt.

 

Das kann man ändern, in dem man seinem Produkt einen sozialen Charakter einhaucht. Denn auch wenn soziale Interaktionen nicht ganz oben in der Pyramide stehen, werden sie doch oft zu erst gehört, da in unserer Gesellschaft "banale" Dinge wie Essen, Trinkwasser und wohnen grundsätzlich bereits gegeben sind. 

 

Durch die sozialen Medien wird es besonders einfach zu vergleichen, was der Rest meiner Bezugsgruppe so treibt, und oft wird sich automatisch danach gerichtet. 

 

Sozial gestalten, könnt Ihr euren Content, in dem ihr eure Zielgruppe direkt ansprecht oder offene Fragen stellt, die Sprache eurer Zielgruppe verwendet und auf das Problem, was ohne euer Produkt entsteht, hinweist. 

 

Macht den Leuten klar, was sie ohne euch verpassen! 

 

Wenn ihr ganz mutig seid, schaut euch mal ein bisschen Verkaufsfernsehen an. Am besten die Verkaufsserien der Dauerbrenner wie Cerafitfusion, den Magiehobel etc. Ihr kennt das doch alle. 

 

Mein letzter Tipp: Seit überall, wo eure Zielgruppe ist, verfügbar. Schaut euch die verfügbaren sozialen Medien an und filtert heraus, wo eure Zielgruppe ist. Dann teilt euren Content gleichzeitig auf allen Kanälen. So erhaltet ihr eine deutlich höhere Reichweite. 

 

 

 Quellen:

 

Vorschaubild Business vector created by Freepik